Schwibbögen

aus dem Erzgebirge

  • "Schwibbogen" leitet sich von den Schwebe- oder Strebebogen (Archtiketur) ab, die als Stützelemte zwischen zwei Mauern verwendet werden.
  • ​Den ersten Schwibbogen fertigte der Bergschmied Johann Teller in Johanngeorgenstadt (Sachsen) im Jahre 1740.
  • wesentliche Bestandsteile der Schwibbögen aus dem Erzgebirge sind wesentliche Bildelemente wie kursächsische oder bergmännische Wappen, Bergleute, religiöse Themen, schwebende Engel, örtliche Landschaften, Motive einheimischer Spielzeugmacher, Klöpplerinnen, Schnitzer, örtliche Szenen mit Bergkirche, Häusern und Kurrendefiguren.
  • die doppelten Schwibbögen sind eine Besonderheit - die Echtheit der geschützten Artikel erkennen Sie am Brandstempel unterhalb der Sockelleiste
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